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Profitieren Sie von meiner über 20-jährigen Erfahrung als Manualtherapeut, um Ihre Beschwerden zu lindern.

Ich biete Ihnen an:

Manuelle Therapie, Physiotherapie, Faszientherapie, Lymph-Drainage, Kinesiotaping, Triggerpunkt-Therapie, Eigentraining

Meine Behandlungsbereiche

  • Schmerzanalyse und Schmerzreduktion des gesamten Bewegungsapparates
  • Behandlung des Halswirbelsäulenschwindels (cervikaler Schwindel)
  • Verbessern der Beweglichkeit und Belastung im Alltag (Bücken, Heben, Tragen, Gehen) im Freizeit- oder Sportbereich

Ich werde Sie effizient behandeln.

Dazu wende ich unterschiedliche Behandlungskonzepte der Physio-, Faszientherapie und Osteopathie an.

Sie werden motiviert, ein von mir erstelltes Eigentraining umzusetzen, damit sich ihr Problem dauerhaft reduziert.

Weiterbildung:

Ich halte Vorträge oder Indoorschulungen zur Manuellen Therapie, Faszientherapie und Spinalkanalstenose z.B. in physiotherapeutischen Einrichtungen.

Bitte sprechen Sie mich an.

Über mich

Bild H.Vorwerk

Master of Science in advanced Clinical practice – Manipulative Therapy, Teeeside University

Lehrer für Manuelle Therapie in der Grundausbildung für Physiotherapeuten an der Schule für Physiotherapie der Region Hannover

Lehrer für Manuelle Therapie in der Weiterbildung von Physiotherapeuten bei der Arbeitsgemeinschaft Manuelle Therapie des Deutschen Verbandes für Physiotherapeuten (2000 bis 2017);

Neben der Praxisarbeit bis 2017 engagiert als Leiter einer Arbeitsgruppe für Manuelle Therapie

Ich bin Mitglied des Deutschen Verbandes für Physiotherapie (ZVK) e.V. und von „pro OMT e.V.“
Dies ist eine Interessensvertretung von zertifizierten Therapeuten in der Bundesrepublik, die nach den Richtlinien der International Federation of Orthopaedic Manipulative Physical Therapists (IFOMPT) eine internationale, manualtherapeutische Anerkennung erworben haben.

Ausbildung

1982 Staatliche Anerkennung zum Physiotherapeuten
1982 bis 1984 Ausbildung zum Manualtherapeuten bei der DGMM und AGMT im ZVK
1985 Ausbildung in Medizinischer Trainingstherapie
1987 bis 1989 Pädagogische Ausbildung zur Qualifizierung von Physiotherapeuten für die Unterrichtstätigkeit an Fachschulen für Physiotherapie
1992 Ausbildung in der Lehre der Funktionserkrankungen nach Dr. Brügger
1994 Internationales Examen in Manueller Therapie (OMT) bei der Arbeitsgemeinschaft Manuelle Therapie (AGMT)
1996 Orthopädische Rückenschule/ Konzept ZVK/ DGOT
2002 Osteopathische Fortbildungen in visceraler Osteopathie, cranio-sakraler Osteopathie und Faszienbehandlung
2004 Lokale Stabilität der Gelenke im Bereich der LWS bei C. F. Hamilton
2004 Standardisierte Dokumentation und Evaluation/ evidenzbasierte Praxis
2005 Ausbildung in Manueller Lymphdrainage
2006 Einführung in das McKenzie-Konzept
2008 bis 2013 Fernstudium zum Master of Science an der Teesside University (Middlesbrough, England) in Advanced Clinical Practice, Manipulative Therapy (fortgeschrittene klinische Praxis)
Juli 2013 Abschluss des Studiums zum Master of Sience in Advanced ClinicalPractice (Manipulative Therapy) an der Teesside University Masterthesis: The extent of effectiveness of manual therapy technique of pressure compared to any other intervention for myofascial pain activated from active trigger points on pain, range of motion and function: a systematic review
2015 bis 2017  Ausbildung zum Faszientherapeuten

Referenzen

Vortrag zum Thema „Physiotherapeutische Aspekte  der konservativen oder präoperativen Behandlung der lumbalen Spinalkanalstenose“ auf der Physiotherapietagung des 11. Deutschen Wirbelsäulenkongresses der Deutschen  Wirbelsäulengesellschaft (DWG) im Dezember 2016

Lehrer für Manuelle Therapie in der Grundausbildung für  Physiotherapeuten an der Schule für Physiotherapie der Region Hannover

Langjähriger Lehrer für Manuelle Therapie in der Weiterbildung von Physiotherapeuten bei der Arbeitsgemeinschaft Manuelle Therapie des Deutschen Verbandes für Physiotherapeuten (2000 bis 2017);

Neben der Praxisarbeit bis 2017 engagiert als Leiter einer Arbeitsgruppe für Manuelle Therapie

Praxis

Meine Praxis ist zentral in Hannover-Linden am Lichtenbergplatz gelegen. Die Behandlung findet in angenehmer, entspannter Atmosphäre statt.
Ich behandele Sie im „30-Minuten-Takt“ in einem hellen, großen Raum,
der allen therapeutischen Erfordernissen gerecht wird.

Bitte beachten Sie:

Meine Abrechnung erfolgt auf privater Basis.

Terminabsprache per Telefon (0511 – 952 57 86) oder

per E-mail (helmut.vorwerk.hannover@arcor.de)

Meine Sprechzeiten:

Montag 8:00 – 12:00 und 14:00 bis 17:30
Dienstag 8:00 – 12:00 und 14:00 bis 19:00
Mittwoch
8:00 – 12:00
Donnerstag
8:00 – 12:00 und 14:00 bis 17:30
Freitag
8:00 – 12:00

Werfen Sie einen Blick in meine Räumlichkeiten

Manuelle Therapie

Manuelle Therapie ist eine Spezialisierung in der Physiotherapie. Sie steht für eine strukturierte Untersuchung und Behandlung des Bewegungssystems (Gelenke, Muskeln, Nerven). Dabei wird eine aktive als auch manuelle (mit den Händen des Therapeuten) Untersuchung und Behandlung durchgeführt, die sich an Ihrem Problem orientiert.

Die Untersuchung der Manuellen Therapie beinhaltet eine genaue Befragung, um das Hauptproblem Ihrer Beschwerden zu ermitteln. Durch die folgenden aktiven und passiven Bewegungen lege ich Ihre im Vordergrund stehende, körperliche Funktionsstörung fest. Diese kann durch ein Gelenk, einen Muskel oder einen Nerven verursacht sein.

Mein Therapiekonzept erläutere ich Ihnen, nachdem ich Ihnen meine Überlegungen zu Ihren Beschwerden veranschaulicht habe. Es ist spezifisch an Ihr Problem angepasst. In der Regel wende ich eine Kombination von manualtherapeutischen Behandlungstechniken, einem abgestimmten, spezifischen Eigentraining und einer Beratung an.

Manuelle Therapie kann entsprechend ihres Befundes eine Mobilisation oder eine Stabilisation ihrer Gelenke zum Ziel haben. Die Durchblutung oder erhöhte Festigkeit von Muskeln soll mit manuellen Grifftechniken oder spezifischen Bewegungen positiv beeinflusst werden. Nerven können durch die Manuelle Therapie von Druck entlastet oder in ihrer Beweglichkeit verbessert werden, um Ihre Schmerzen oder andere Symptome zu lindern. Nach dem Motto Hilfe zur Selbsthilfe soll das Eigentraining Sie befähigen, Ihr Problem selbst in die Hand zu nehmen und als Behandler an Ihrem eigenen Körper tätig zu werden.

„Manualtherapeuten“ benötigen eine spezielle Qualifikation. Sie umfasst nach den Richtlinien in der Bundesrepublik mindestens 260 Stunden, die in einer Weiterbildung erworben werden müssen. Für meine internationale Anerkennung als OMT-Manualtherapeut habe ich 1000 Unterrichtseinheiten absolviert. Hier wird Manuelle Therapie als wissenschaftlich fundiertes Handwerk erlernt.

Die Ausbildung nach OMT-Richtlinien ist die höchste internationale Qualifikation in manueller Therapie.

Deshalb wurde ich im Register der OMT-Therapeuten in der Bundesrepublik aufgenommen. Zusätzlich bin ich als Lehrer für Manuelle Therapie in der beruflichen Grundausbildung für Physiotherapeuten tätig.

Behandlungsbereich von:

  • Kopf-, Kieferschmerz, Schmerzen im Bereich des Nackens, des mittleren/ unteren Rückens, der Hüft- Knie- , Fuß-, Schulter-, Ellenbogen oder Handgelenke
  •  Verschleiß (Arthrose) an Gelenken (z. B. Wirbelsäule, Schulter, Ellenbogen, Hand, Hüftgelenk, Kniegelenk, Fuß)
  • Überbelastungen des Schultergürtels bei langer Bürotätigkeit , der Schultermuskulatur bei Rotatorenmanschettenruptur, der äußeren Ellenbogenmuskeln bei Epicondylitis, der hinteren Oberschenkel- und Wadenmuskeln nach Sportverletzungen
  • Störungen der Bandscheibe (Protrusion, Prolaps)
  • Bewegungsstörungen z. B. der Wirbelsäule, der Schulter bei Frozen Shoulder, der Hüfte bei Hüftarthrose etc.
  • Rheumatische Erkrankungen (z. B. Morbus Bechterew)
  • Bewegungsstörungen des Kiefergelenkes (Cranio-Mandibuläre-Dysfunktion, CMD)
  • Halswirbelsäulenbedingter Schwindel
  • Tinnitus

Triggerpunkttherapie

Die Triggerpunkttherapie ist im Allgemeinen eine manuelle Untersuchungs- und Behandlungsmethode des Muskels. Nach Unfällen, Überbelastungen oder auch bei Schonung können sich Bereiche eines Muskels häufig nicht mehr lösen. Das Muskelgewebe wird hier fester. In bestimmten Bereichen ist diese Festigkeit besonders deutlich ausgeprägt.


Man nimmt an, das die Sauerstoffversorgung und Ernährung des Muskels in diesen Zonen herabgesetzt ist. Schmerz oder Bewegungsstörungen können die Folge sein. Der Therapeut sucht diese stecknadelkopfgroßen, muskulären Veränderungen auf und versucht hier durch Druck auf einen Triggerpunkt (Kreuze in der Abbildung) den typischen Patientenschmerz in entfernteren Regionen (roter Bereich im Bild) auszulösen. So wäre es möglich durch Druck auf eine überbelastete Schultergürtelmuskultur den typischen Kopfschmerz eines Patienten auslösen. Der Triggerpunkt ist natürlich nur eine von vielen Kopfschmerzursachen.

Während der Triggerpunktbehandlung sollen manuelle Drücke und Züge und aktive Dehnungen die erwähnte, erhöhte Festigkeit des Triggerpunktes wieder auflösen. Damit wird die Voraussetzung für gute Durchblutung und Sauerstoffversorgung des Muskels geschaffen. Im Anschluss daran kann ein Training  von Ausdauer und Kraft des betroffenen Muskels seinen Stoffwechsel erhöhen und die Belastbarkeit verbessern

Um ein erneutes  Auftreten eines oder mehrerer Triggerpunkte zu verhindern, werden Patienten im Anschluss an die manuelle Triggerpunkttherapie von mir für ein aktives  Training  von Ausdauer und Kraft angeleitet. Damit kann der Stoffwechsel erhöht und die Muskelbelastbarkeit verbessert werden.

Faszientherapie

  • Faszien (lat. „Fascia“ für Band, Bündel, Verbund) bestehen aus Bindegewebe. Sie umgeben als dünne Hüllschicht z. B. Gelenke, Muskeln, Nerven oder auch innere Organe.
  • Ihre Funktion besteht u. a. darin, Muskeln und Gelenke zu verbinden, Kraft zu übertragen während wir uns bewegen, bei Belastung als Stoßdämpfer zu wirken, Strukturen gegeneinander gleiten zu lassen
  • oder Körperstrukturen mechanisch zu schützen.
  • Fasziengewebe beinhaltet Körpersensoren (Rezeptoren) unterschiedlichster Funktion. Von diesen nimmt man an, dass sie unsere Haltung, Bewegung oder auch Schmerzempfinden beeinflussen.
  • Das von mir angewandte Konzept der Faszientherapie beruht auf dem Fasziendistorsionsmodell (FDM). Dieses wurde von dem amerikanischen Allgemein- und Notfallmediziner S. Typaldos  begründet .
  • Typaldos erforschte empirisch die Rolle der Faszie bei der Entstehung von Schmerz. Er  leitete aus seinen klinischen Untersuchungen  ab, dass die Form dieses Körperbindegewebes, der Faszie, auf
  • unterschiedliche Weisen beeinträchtigt werden  kann.  Dadurch werden nach dem FDM z. B. Schmerzmelder, Haltungs- oder Bewegungs-  aktiviert. Diese
  • Aktivität von Köpersensoren kann nach dem FDM zur Quelle  von Störungen am Bewegungsapparat ( z. B. Schmerz, reduzierte Beweglichkeit, Steifigkeitsgefühl,  Instabilitäts-, Schwellungs- Kribbeln,Krämpfe, etc.) werden. Die o. a. Faszienverformungen werden von mir analysiert und behandelt. Ziel meiner Therapie bei Ihnen ist es, die o. a. Faszienverformung deutlich zu reduzieren/ zu beheben. Im Idealfall  kann der Schmerz/ die Bewegungsstörung damit behoben werden.
  • Nach eigener Erfahrung ist neben meiner faszialen Behandlung immer noch ein aktives Eigentraining notwendig, um die Belastbarkeit Ihres Fasziengewebes zu verbessern.
  • Dieses wird Ihnen  bezüglich Ihres individuellen Problems von mir vermittelt.

Ergänzende Therapieformen

Zur Unterstützung meiner Therapie biete ich Ihnen eine ausführliche Anleitung zum Eigentraining und bei Bedarf Lymphdrainage, Kinesiotaping, Wärme- (Heiße Rolle, Fango) oder Eisanwendung an.